Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 OPEN STAGE

vom 07.09.2017

Einen großen Besucherandrang gab es auf der Open Stage von Kulturfeld Münsterland nach der Sommerpause:
Moritz Hentz hat mit Ed Sheeran eindeutig seine Musiksparte gefunden und konnte das Publikum mit seiner Interpretation begeistern. Zum ersten Mal standen Moritz und sein Vater gemeinsam auf der Bühne, als sie das Lied „Du Kanns Zaubre“ von BAP präsentierten.

Moritz Hentz und VaterMoritz Hentz und Vater
Greta Arend hatte mit der Kurzgeschichte „Zeltlager“ aus ihrem neu erschienenen Buch „Tragödien in Dur“ das Publikum auf ihrer Seite.

Greta ArendGreta Arend
Das Musik in den Genen liegt, bewies Swantje Kreyelkamp, die Tochter des Lonely Hearts Club-Sängers Frank Osburg.
Mit Charisma, Ausstrahlung und toller Stimme meisterte sie, gemeinsam mit ihrem Gitarristen Leon Wecht,
ihren ersten Auftritt vor Publikum, und wusste zu überzeugen.

Swantje Kreyelkamp
Leon WechtSwantje Kreyelkamp Leon Wecht
Die Musikschulgruppe „Intenso“ ist inzwischen eindeutig den Kinderschuhen entwachsen
und legte mit vier Musikstücken ein fulminanten Auftritt hin.

Angie begleitete sich diesmal selbst auf der Gitarre und erfreute mit Musik von Rihanna.


Ein kurzes, sehr gut interpretiertes Gedicht über die Kindheit, und den Wunsch schnell groß zu werden gab es von Christoph Kanbach.

Christoph KanbachChristoph Kanbach
Nach ihrem Auftritt beim Feierabendmarkt schaute das Duo Anna (Voigt) und Henry (Traves) noch herein:
Wie eine Naturgewalt fegte Anna mit ihrer einzigartigen Art über das Atelier hinweg,
mit Schlagfertigkeit, Spontanität, einer Wahnsinns-Gesangsstimme, und unumstrittenem Charisma.
Großartig unterstützt von Henry an der Gitarre.

Anna & HenryAnna & Henry
Einen spontanen Auftritt gab es von Hell-Ena, die ihr Können im Bereich Slam Poetry mal wieder eindrucksvoll zum Besten gab:
„Suche“ hieß ihr Beitrag, wunderschön und traurig zugleich.
Damit zeigte nicht nur sie, wie vielfältig und abwechslungsreich die Abende bei der Open Stage sein können. 
Somit darf man sich auf die nächste Veranstaltung am 05. Oktober im Blauen Atelier in der Mühlenstraße bereits freuen.

 

 

 

Chester Bennington...
Er wusste, was es heißt, gegen Depressionen zu kämpfen, gegen Süchte...
Linkin Park haben mich mit ihrer Musik durch eine schwere Zeit getragen, als ich mich entschloss, meinem Leben eine Wende zu geben. Und endlich zu kämpfen, auf dem Weg zu mir selbst. In ihren Texten fand ich mich mit all meinen Ängsten und Sehnsüchten wieder.
Es hat ein wenig gedauert, bis ich diese Zeilen schreiben konnte. Chesters Tod bewegt mich tief, viele dunkle Erinnerungen kommen in solchen Momenten zurück.

Chester... Es tut weh, das die Fröhlichkeit und die Liebe in deiner Seele die Traurigkeit, die in ihr wohnte, nicht überwinden konnte. Ich bete nun für Dich, das Du in deinem nächsten Leben Frieden findest.

DANKE
das wir alle ein Teil deines Lebens sein durften.

 

 

Gipfelstürmer

Ich stand im tiefen Tal der Dunkelheit,
Angst und Horror standen für mich bereit.
Als hätte die Welt sich gegen mich verschworen,
fühlte ich mich einsam und verloren.
Stand sehend am Abgrund, als dieser unter mir brach,
Stück für Stück gab mein Leben nach.
Am Boden zerstört lag ich dort, trotzdem kam ich nicht fort...
fort von diesem schrecklichen Ort.
Dann luden mich hilfreiche Hände ein,
wieder Teil eines besseren Lebens zu sein.
Es wird hart und tut weh, aber wir tragen dich,
durch die schwere Zeit, das war die Botschaft an mich.
Es wollen kannst nur Du allein, und wenn du ihn wagst, 
den ersten Schritt,
dann sind wir bereit und gehen mit!
Nun sah ich endlich einen lichten Schein,
dort, an der Spitze des Berges, und ließ ihn meinen Anker sein.
Schritt für Schritt quälte ich mich hinauf, 
hinauf zur Spitze, es war ein mühsamer Lauf.
Durch ein Tal der Tränen lief ich den Weg ins Licht,
denn ohne Tränen gehst du ihn nicht.
Mein Wille erwachte, leben zu wollen,
das Glück zu fassen und sich helfen zu lassen.
Plötzlich stand ich auf dem Gipfel, sah die Sonne aufgehen,
meine Seele begann zu atmen, denn ich konnte wieder sehen.
Ihre Wärme durchströmte mich und gab mir neue Kraft.
Ja, es war wirklich so: Ich hatte es geschafft!

 

                                 ***
Diese Zeilen habe ich damals geschrieben.
Zurück zu meiner Seele und die Stärke in mir selbst ergründen. 
In meiner Seele Frieden finden.
Etwas über zwei Jahre war ich seinerzeit in Therapie und habe es nie bereut. 
Natürlich ist dann nicht einfach alles gut.
Man muss weiter an sich arbeiten. Eines habe ich dadurch gelernt: Die Dinge annehmen und das Beste daraus machen. 
Denn etwas weiß ich sicher: Auch graue Tage haben LICHT.

 

Ich umarme Euch.
Lindi

 

 

Für ALLE, die Hilfe brauchen:

 

http://telefonseelsorge.de/

 

 

 

 

 Open Stage

 am 06.07.2017:

Einen fulminanten Auftakt gab es bei dieser Open Stage vor der Sommerpause: Die Musikschule Coesfeld-Billerbeck-Rosendahl präsentierte ein junges Bläserensemble, wobei die jungen Musiker mit einer Fanfare und anderen Stücken einen bleibenden Eindruck hinterließen.
Nicht nur sein virtuoses Gitarrenspiel zeichnete anschließend den Auftritt von Jonathan aus, der mit seiner Stimme unter anderem „Puttin' on the Ritz“ und Gershwins „Summertime“ zum Leben erweckte.
Angie trug „Love the brain“ von Rihanna und „Despacito“ von Luis Fonsi vor und tat sich dann spontan für ein Duett mit Jonathan zusammen.
Danach betrat Moritz die Bühne und unterhielt in altbewährter Manier das Publikum mit Liedern u.a. von Eric Clapton und Cat Stevens. 
Zwei junge Talente trauten sich auch auf die Bühne: Michelle und Alina sangen jeweils ein Lied und wurden dann von Angie abgelöst. Sie trug noch einmal zwei Lieder vor, danach sang Michelle noch „A Thousand More“. 
Moritz gab auch noch einmal zwei Lieder zum besten: Das altbewährte „Hey Joe“ von Jimmy Hendrix und „Free Fallin'“ von Tom Petty fanden Anklang beim Publikum. 
Zum Schluss kam noch einmal Alina: Sie sang Photograph von Ed Sheeran und beendete damit den Abend auf der Open Stage.

 

Kulturfeld Münsterland bedankt sich bei den Fans der Open Stage und wünscht eine schöne Ferienzeit, denn im August ist Sommerpause, bis es dann am 07. September 2017 wie gewohnt weitergeht und es wieder heißt: „Bühne frei für jeden, der sich traut!“.

P.S.: da schon einige nachgefragt haben: Leider gibt es diesmal keine Fotos, da kein Fotograf zur Verfügung stand, sorry

 

 

am 01.06.2017

Der Abend wurde eröffnet von der Coesfelder Autorin Greta Arend, die aus den Kindheitserinnerungen ihres Vaters vortrug. Ein emotionaler Text, der die Zuhörer an seiner Kindheit in Münster und dem tragischen Krebstod seiner Mutter teilhaben ließ.

Greta ArendGreta Arend

Die vierzehnjährige Michelle traute sich anschließend auf die Bühne. Sie hatte sich
das Gitarrespielen selbst beigebracht und sang den Titel „Bubbly“ von Colbie Caillat.

MichelleMichelle

Ihre fünfzehnjährige Freundin Alina war die Nächste und trug acapella „Jar of hearts“ von Christina Perri vor,

AlinaAlina
danach sang Michelle noch „Read all about it“ von Emily Sande.
Zauberer Antonio besuchte auch mal wieder die Open Stage, ließ die Zuschauer aktiv per Handy
bei einem Internet-Kartentrick mitmachen und erntete verdienten Beifall.

AntonioAntonio
Moritz und Angie, bekannt und beliebt, spielten „Roots“ von Stefanie Heintzmann sowie den Klassiker,
der auf keiner Open Stage fehlen darf „Hit the road Jack“.

Moritz & AngieMoritz & Angie
Antonio verzauberte alle noch einmal mit einem verblüffenden Kartentrick.
Moritz und Angie erfreuten ihre Fans mit „Halleluja“, „Wish you were here“ und „Hey Joe“.
Greta Arend erzählte anschließend noch einmal von den Kindheitserinnerungen ihres Vaters aus der Kriegszeit,
in denen es diesmal um einen Kohlenklau ging.
Doch damit war der Abend noch nicht zu Ende: Angie sang „
Russian Roulette“ von Rihanna,
dann gab es noch eine bunte Mischung von Moritz und Angie.
Im Anschluss ließen sich Lion, Maurice & Nina erweichen, eine ganze Palette unter die Haut gehender Musikstücke
und eine mit Musik untermalte spontane Geschichte von Robert dem Nashorn und seinen Freunden vorzutragen
und damit Lachtränen beim Publikum hervor zu rufen.
Bis in die späte Nacht hinein gab es noch ausgelassenen Tanz und viel Spaß!

 

am 04.05.2017

Gerade noch auf Konzerttour in Israel - jetzt bei der Open Stage in Coesfeld:
Olli und Fabian als Vertreter der Münsteraner Metalband Toxicator brachten frischen Wind ins Atelier Blaues Tor.
Nach ihrem Einstieg mit "Bad Moon Rising" von CCR hatten sie bei "Dear Pennis"
vom amerikanischen Komiker Rodney Carrington die Lacher auf ihrer Seite.
 

Fabian Koch & Olli FrankFabian Koch & Olli Frank

Atelierbetreiber Bernd Brüning versteigerte mit viel Elan sein Bild "Jüngling mit Pferd"

Bernd BrüningBernd Brüning

 

bevor die Musikschulband Intenso die Bühne rockte. Neben mitreißenden Songs von ACDC, Santana,
und anderen Rockgrößen boten die Stars von morgen als ganz besonderes Highlight eine Prelude von Johann Sebastian Bach am Bass.

IntensoIntenso

Hometown Connection fungierte diesmal als Band der Dülmener Sängerin Jalé Föhre,
die mit "Ein Kompliment" von Sportfreunde Stiller und "Zombie" von den Cranberries zu überzeugen wusste.

Hometown ConnectionHometown Connection

Jale FöhreJale Föhre
Last but not least ließ Dennis Kukovic The Doors mit ihrem legendären Song "Riders on the storm" auferstehen.
Jim Morrison hätte diese Interpretation bestimmt gefallen.

 

am 02.03.2017

 

Auch dieses Mal fanden neue Gesichter den Weg zur Open Stage im Blauen Tor an der Mühlenstraße,
witzig und charmant moderiert von Lisa Otto:
Mit ihren Coversongs riss
Anna Voigt die Leute in ihren Bann und beschloss
nach dem ermutigendem Applaus, auch weiterhin aufzutreten.
Anna VoigtAnna Voigt
Die Zuschauer lauschten gespannt der Geschichte "Showtime" von Sibylle,
die allen nahe brachte wie schwer das Leben sein kann, wenn man klein, dick und unbeliebt ist.
Danach entführte Zauberer Antonio die Gäste in die Welt der Magie und zeigte allen,
wie man auch blind, mit verbundenen Augen, zaubern kann.

Zauberer AntonioZauberer Antonio
Immer wieder gern gesehene Künstler sind Moritz und Angie, die zusammen auftraten.
Natürlich durfte der beliebte Klassiker "hit the road Jack" hierbei nicht fehlen.
Zwischendurch spielte der Saxophonist Johannes Mansfeld und unterstützte hier und da die Künstler.
Orientalischen Charme mit seinem Spiel auf der Saz brachte Aras Morad mit seiner kurdischen Musik auf die Bühne.
Sein erster Auftritt bei der Open Stage war eine absolute Bereicherung.

Aras MoradAras Morad
Angie sang für das Publikum noch das Lied "Shape of you" von Ed Sheeran und gewann damit die Herzen der Leute.
Zum Ende hin gab es noch einige Duette von Moritz und Ludger Rohling, sowie Anna und Ludger.

Anna und LudgerAnna und Ludger
Wie immer konnte, wer noch Lust hatte, sich auf die Bühne stellen und mitmachen.
So kam auch Urs Ruf auf die Bühne und beendete den Abend mit mehreren Songs.

 

Aktueller Hinweis: Die nächste Open Stage findet nicht am Donnerstag, den 06. April,
sondern als besondere Veranstaltung am Freitag, den
07. April
„Live Culture“-Event im Café Grenzenlos
(ein Haus weiter in der Mühlenstraße 23 -ehemals Mühlenschänke-) statt.
Beginn: 19:30 Uhr, Eintritt kostenlos.

 

 

am 02.02.2017

Es war ein Abend, der in vielfältiger Hinsicht begeisterte:

 

Nachdem Hellena ihren Text „Ein Liebesbrief an die Liebe“ vorgetragen hatte,
freute sich das Publikum über die
Musik von Marleen
, u.a. mit „Summer Wine“ von Nancy Sinatra. 

MarleenMarleen

 

Ihren Text „Umarme Mich“, in dem es um die Gedanken eines Sterbenden geht,
widmete die Autorin
Orelinde Hays
dem verstorbenen Musiker Markus Kuhlmann.

Meikel FernwehMeikel Fernweh
Auch
Meikel Fernweh, der nach ihr seine Musik präsentierte, widmete ihm ebenfalls einige Worte,
die vielen der Anwesenden aus dem Herzen sprachen.
Einen hintergründigen Text las
Van Phan-Dreas
vor: In ihrer „La Rap-port“ fand sie nicht nur
klare Worte zum Zusammenrücken
und dem Miteinander der Menschen, sondern auch die Zustimmung der Zuhörer.

Van Phan-DreasVan Phan-Dreas

 

Nach langer Abwesenheit freuten sich alle über den Auftritt von Steffi,
die in ihrer Standup-Comedy unter dem Gelächter des Publikums über das Verhalten in Stresssituationen referierte.

SteffiSteffi
Gute Musik gab es von der Musikschulband
Intenso auf die Ohren.
Nachdem schon „Tears In Heaven“ - in Gedenken an Markus Kuhlmann - alle berührte,
brachten sie alle zum Mitsingen, als sie den Klassiker „Highway To Hell“ rockten.
Der Saxophonist
Johannes Mansfeld spielte ein Solo, bevor dann Bernd Brüning
vom Atelier Blaues Tor auf die Bühne ging,

Bernd BrüningBernd Brüning
um eines seiner Bilder zu versteigern.
Unter dem schallenden Gelächter der Anwesenden kam es schließlich für gutes Geld

und „eine Nacht mit dem Künstler“ ;-) unter den Hammer.
Meikel Fernweh gab nochmal einige Lieder zum Besten und räumte dann die Bühne für
Karsten Mathmann
, der mit Stimme und Gitarrenspiel zu begeistern wusste.

Karsten MathmannKarsten Mathmann
Genauso wie anschließend
Lion Schlüter, der bereits im Januar mit seiner Performance beeindruckt hatte.

Lion SchlüterLion Schlüter
Gemeinsam spielten beide dann zum Abschluss des Abends, der allen Spaß machte, aber auch berühren konnte.

 

 

am 05.01.2017:

3 Premieren bei der Open Stage:
Nachwuchsmusiker begeistern das Publikum

Das fing ja gut an: Die erste Coesfelder Open Stage im neuen Jahr konnte nahtlos an die Erfolge der Vormonate anknüpfen.

Bereits zum vierten Mal fand die offene Bühne für Jedermann am Donnerstagabend im „Atelier Blaues Tor“ statt

und die gelungene Mischung aus künstlerischem Ambiente, mitreißender Musik

und Wohnzimmer-Konzert zog die Besucher in ihren Bann.

Meikel FernwehMeikel Fernweh

Den Anfang bestritt diesmal Meikel Fernweh mit Gitarre und Mundharmonika.

Das Coesfelder Urgestein spielte in seiner unverwechselbaren Art die Titelmusik von Benny Hill sowie ein Medley

aus verschiedenen Rocksongs und beendete seinen ersten Auftritt mit dem Schlümpfelied, bei dem viele munter mitsangen.

Marleen BorgertMarleen Borgert

Danach betrat zum ersten Mal Marleen Borgert die Bühne. Nachdem sie schon oft als Zuschauerin die Open Stage besucht hatte, überzeugte sie jetzt mit Gitarrenspiel und ihrer wunderbaren Stimme, die Gänsehautfeeling erzeugte.

Mit ihrer Eigenkomposition "Lauf, lass los" wusste sie das Publikum zu begeistern.

Die zweite Premiere des Abend war eine Versteigerung. Gastgeber Bernd Brüning bot eine seiner exquisiten Tuschezeichnungen an, die nach lebhafter Beteiligung der anwesenden Kunstliebhaber letztendlich für ein gutes Gebot den Besitzer tauschte.

Moritz HentzMoritz Hentz

Moritz Hentz spielte auf seiner Gitarre das klassische Stück "La catedrale", bevor er in köllsche Kultmusik

und eine Hommage an den verstorbenen Leonard Cohen wechselte.

Auf vielfältigen Wunsch gab Meikel Fernweh dann sein beliebtes "Hamsterlied" zum Besten.

 

Nachdem Marleen und Moritz spontan noch einige Songs vorgetragen hatten, sah es schon so aus, als ob der Abend diesmal früh enden würde, aber Marion enterte die Bühne, sang ein wenig und philosophierte über Musik,

MarionMarion

 

Liebe und verrückte Lebenseinstellungen. Zum Glück, wie sich im Nachhinein herausstellte.

Denn danach ließen sich Moritz und sein Musiklehrer Ulli Dirks erweichen, noch einmal aufzutreten

und überzeugten mit einer tollen Bluesdarbietung.

Gerade in dem Moment, als die Veranstaltung beendet schien, betraten zwei Nachwuchsmusiker den Raum.

Schnell war klar, dass diese beiden noch etwas zu bieten hatten und so entledigten sich die Besucher

wieder ihrer Jacken um doch noch etwas länger zu bleiben.
Eine gute Entscheidung.
Was Maurice Brunoette und Lion vom Stapel ließen, riss alle vom Hocker.

Mit "If you ever be in love" von James Bay gaben sie ihr Bühnendebüt und nach einigen weiteren fulminant

vorgetragenen Songs tobte das Publikum bei dieser begeisternden Premiere.

Maurice und LionMaurice und Lion

Bis spät in den Abend ging es weiter mit toller Musik, die in wechselnden spontanen Gruppenformationen gespielt wurde,

wobei ganz besonders der U2 Song "Without you" hervorzuheben ist, den Lion, Maurice und Marleen phantastisch umsetzten.

Der Veranstalter "Kulturfeld Münsterland", Gastgeber Bernd Brüning, Interpreten und Zuschauer

waren rundum zufrieden mit diesem gelungenen Abend im „Atelier Blaues Tor.“

 

Nächste Open Stage: 02. Februar 2017